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Hi ihr Lieben!

Ich lasse mich auch mal wieder sehen.  Ich hab zwar schon lange nichts mehr geschrieben, aber allzu viel ist auch nicht passiert.   In meiner Ausbildung hab ich die Staionen gewechselt. Vorher war ich beim mobilen Pflegedienst (wo man die Patienten daheim versorgt)  und jetzt bin ich wieder in dem Krankenhaus in dem ich lerne, auf einer offenen Psychiatrie. Ne Station für Menschen mit Psychosen, Depressionen, Verhaltenstörungen, Angststörungen, Panikattacken und so weiter und so fort......  Wir haben aber auch Patienten mit Suchterkrankungen (Alkohol, Tabletten usw....). 

Soviel zum Job.  Privat....  Naja...  Ziemlicher Stress.  Geht aber auch vorbei. Ich bin im Moment ziemlich kraftlos und bräuchte mal jemanden zum knuddeln..   Kommt ja vielleicht noch....

Ciao ciao

22.1.08 18:19, kommentieren

From heart....

                     Vicky und die Liebe

Ja.....  Was soll ich dazu sagen?

Liebe.....

Ein eigentlich recht kleines Wort, mit einer riesigen, fast unfassbaren Bedeutung!!!!!

Für mich auf jeden Fall.

Ich bin der Meinung, dass sich das Wort "Liebe" nicht verallgemeinern lässt.  Man kann viele Personen "lieben" nur auf verschiedene Art und Weisen. 

Ich peröhnlich da verschiedene Arten:

familiäre Liebe: Was damit gemeint ist, ist jawohl ganz klar ersichtlich.  Die Art wie man seine Eltern und seine Geschwister liebt.  Oder auch Onkel, Tanten, Omas und Opas. Und vielleicht auch noch die Patentante....  All das ist für mich famliäre Liebe.

freundschaftliche Liebe: Hier wird das ganze schon ein bissl komplizierter.  Mit freundschaftlicher Liebe meine ich die Beziehung in einer Klique oder zwischen zwei besten Freunden/Freundinnen.  Wobei das bei den Mädels immernoch ein bisschen emotionaler ist, als bei den Jungs.  Bei Mädchen darf auch schonmal gekuschelt werden....  Für einen Jungen absolut undenkbar!  Da heißt es dann immer gleich: "Ich bin doch nicht schwul!!!!"  Aber so sind die Männer halt.....

Beziehungsliebe: Das ist jawohl das heikelste Thema überhaupt!!!  Mit "Beziehungsliebe" meine ich die "klassche" Liebe zwischen zwei Geschlechtspartnern.  Sie teilen ihr Leben miteinander und das (im Idealfall) für immer.

platonische Liebe: Ganz einfach.  Das zusammenleben zweier Geschlechtspartner ohne Geschlechtsverkehr. 

Das sind die Dinge, die ich unterscheide.

Wie stehe ich dazu?

Hmmmmm.

Ich bin kein sonderlicher Famiienmensch. Mir sind meine Freunde wichtiger als meine Familie. Deshalb habe ich mit familiärer Liebe nicht allzuviel am Hut.

Für meine Freunde tue ich alles. Ich gehe durch Hölle und Feuer für sie und tue alles, damit es Ihnen gut geht.

In Liebesbeziehungen....  Naja, wie soll ich sagen?

Ich bin ein sehr offener, kontaktfreudiger und eigentlich auch sehr liebevoller Mensch. Ich mag körperliche Nähe, sofern ich die Person gut kenne und sie mir sympathisch ist.

Wenn es jedoch ans eingemachte geht. Und jemand eine "echte" Partnerschaft mit mir aufbauen will....

Dann bekomme ich oftmals Angst, meine geliebte Freiheit zu verlieren.  Ich könnte nicht damit leben, mich von meinem Partner in meiner Freiheit einschränken zu lassen. Diese Angst hindert mich oft daran, so nett zu sein, wie ich eigentlich bin.  Ich bin dann sehr spröde, und manchmal sogar richtig kaltherzig.  Doch wenn ich einen Partner gefunden habe, der meine Freiheitsliebe akzeptiert oder vielleicht sogar teilt, bin ich zu meinem Partner ganz genauso liebevoll, wahrscheinlich sogar noch liebevoller, als zu meinen anderen Mitmenschen. Man darf mich eben nur nicht einengen.

22.1.08 21:47, kommentieren

Hi, da meld ich mich mal wieder.......

Das neueste bedeutungsvolllste, dass es im Moment über mich zu berichten gibt, ist die Tatsache, dass ich seit dem 26.01.08 an den wohl gefühlvollsten Mann überhaupt vergeben bin!

Oki, das wars auch schon^^

28.1.08 15:10, kommentieren